Lastminute Kreuzfahrten

Kreuzfahrten

Corona-Risikogebiete: Diese Urlaubsländer sind betroffen

Corona-Risikogebiete: Diese Urlaubsländer sind betroffen


Ägypten, Spanien oder Italien: Viele Länder sind schon lange Corona-Risikogebiete. Für Reiserückkehrer gelten strenge Regeln und mittlerweile gibt es sogar noch zusätzliche Risikogebiete.  

Überblick

Die Tourismus-Branche wurde von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Während von März bis September 2020 wegen der Corona-Pandemie eine weltweite Reisewarnung galt, gelten seit dem 1. Oktober 2020  wieder differenziertere länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.

Davon unabhängig ist allerdings die Einstufung bestimmter Staaten oder Regionen als Risikogebiete durch das Robert Koch-Institut. Immer mehr Urlaubsregionen werden wegen steigender Zahlen als Risikogebiete eingestuft. An Reisen und entspannten Urlaub ist mittlerweile kaum noch zu denken. 

Foto-Serie mit 10 Bildern

Ist die Reisewarnung auch eine Reiseverbot?

Eine Reisewarnung ist kein Verbot, soll aber eine erhebliche abschreckende Wirkung haben. Allerdings hat sie auch eine positive Seite für Verbraucher: Sie ermöglicht es Reisenden, Buchungen kostenlos zu stornieren. Die Reisewarnung erfolgt unabhängig von der Einstufung von Ländern als Risikogebiete. 

Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wurde zwar für einige Urlaubsländer aufgehoben – dennoch gilt sie für zahlreiche andere beliebte Reiseziele weiter. Viele der Länder gelten gleichzeitig auch als Risikogebiete. Sie können zwar trotzdem in diesen Regionen einen Urlaub planen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.  

Was sind Risikogebiete und wie werden sie eingestuft?

Das Bundesministerium für Gesundheit definiert als Corona-Risikogebiet einen Staat oder auch eine Region außerhalb Deutschlands, für die ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 gilt. Zusätzlich gibt es mittlerweile Regionen mit einem „besonders hohen Infektionsrisiko“. Dazu gehören Hochinzidenzgebiete mit besonders hohen Fallzahlen sowie Virusvarianten-Gebiete, in denen sich Mutationen ausgebreitet haben.

Welches Land oder welche Region als Risikogebiet eingestuft wird, entscheiden das Bundesministerium für Gesundheit, das Innenministerium sowie das Auswärtige Amt. Dabei wird zunächst festgestellt, in welchen Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird überprüft, ob die Staaten, die diesen Wert unterschreiten, trotzdem ein erhöhtes Infektionsrisiko aufweisen. Auch die aktuellen Corona-Maßnahmen des jeweiligen Landes sowie Infektionszahlen, Testkapazitäten und durchgeführte Tests spielen bei der Bewertung eine Rolle. Liegen keine verlässlichen Informationen vor, wird auch das berücksichtigt. 

Die Bundesregierung überprüft regelmäßig, inwieweit Gebiete (weiterhin) als Risikogebiete einzustufen sind. Deshalb kann es bei der Liste der Risikogebiete zu kurzfristigen Änderungen kommen. 

Was ist der Unterschied zur Reisewarnung?

Zusätzlich zur Kennzeichnung als Risikogebiet gibt es die offizielle Reisewarnung sowie Reisehinweise des Auswärtigen Amtes. Die Behörde schätzt dazu die Gefahrenlage in einem Land ein und entscheidet, ob es von einer Reise abrät (Reisehinweis) oder davor warnt (Reisewarnung).

Die Reisewarnung galt für mehr als 160 Staaten weltweit bis zum 30. September. Für einzelne Länder konnte sie vorher aufgehoben werden. Allerdings eher nicht, wenn das Land als Risikogebiet gilt. Umgekehrt gab es aber Länder, für die zwar eine Reisewarnung gilt, die aber nicht als Risikogebiet ausgeschrieben sind. Gilt für ein Land die Reisewarnung, können Sie in der Regel eine Pauschalreise kostenfrei stornieren. Die Reisewarnung wird in diesen Fällen als außergewöhnlicher Umstand gewertet. Da meist für Länder, die als Risikogebiet ausgeschrieben sind, gleichzeitig eine Reisewarnung besteht, gilt hier in der Regel das gleiche. 

Können Sie in Risikogebiete reisen?

Grundsätzlich kommt die Einstufung als Risikogebiet ebenso wenig wie die offizielle Reisewarnung einem Reiseverbot gleich. Sofern Flüge stattfinden, Hotels Sie aufnehmen und Sie einreisen dürfen, können Sie Ihren Urlaub trotzdem planen. Sie sollten dabei jedoch einiges beachten. 

Was gilt für Reiserückkehrer aus Risikogebieten?

Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vergangenen zehn Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie verpflichtet, nach Ihrer Ankunft direkt nach Hause zu fahren und sich dort zehn Tage lang in eine häusliche Quarantäne zu begeben. Die Quarantäne kann frühestens nach fünf Tagen durch ein negatives Testergebnis beendet werden. Zusätzlich müssen Sie die für Ihren Wohnort zuständige Behörde – in der Regel das lokale Gesundheitsamt – informieren und sich auf www.einreiseanmeldung.de anmelden sowie einen Nachweis über diese Anmeldung bei der Einreise dabei haben. 

Wenn Sie hingegen Urlaub in einem Hochrisikogebiet gemacht haben, gelten zusätzliche Regelungen: Bereits bei Ihrer Einreise müssen Sie einen negativen Corona-Test vorweisen, der höchstens 48 Stunden alt sein darf oder direkt bei der Einreise in Deutschland gemacht wird. 

Hinzu kommen die Quarantäne-Bestimmungen im Reiseland bei einem positiven Corona-Test: Meist ist eine Rückreise nach Deutschland innerhalb der Quarantäne nicht möglich.  Arbeitnehmer sollten beachten, dass es nach dem Infektionsschutzgesetz in vielen Bundesländern nur dann Lohnentschädigungen im Quarantäne-Fall gibt, wenn die Quarantäne nicht aufgrund einer Reise in ein Risikogebiet angeordnet wurde. 

Sollten Sie im Urlaubsland an dem Coronavirus erkranken, übernimmt normalerweise Ihre Auslandsreisekrankenversicherung die Behandlungskosten. Doch wer trotz Reisewarnung und Einstufung als Risikogebiet in ein Land reist, ist in der Regel nicht durch diese Versicherung geschützt. Sie sollten sich daher zuvor gut beraten lassen und eine spezielle Krankenversicherung abschließen. Dabei müssen Sie mit deutlich höheren Kosten und eingeschränkten Leistungen rechnen. 

Welche Länder zählen zu den Risikogebieten?

Folgende Staaten werden vom Robert Koch-Institut aktuell (Stand: 22. Januar 2021) als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Covid-19 besteht, ausgewiesen:

  • Afghanistan (seit 15. Juni 2020)
  • Ägypten (seit 15. Juni 2020)
  • Albanien (seit 15. Juni 2020)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Andorra – das Fürstentum Andorra (seit 26. August 2020)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Argentinien (seit 15. Juni 2020)
  • Armenien (seit 15. Juni 2020)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 15. Juni 2020)
  • Bahrain (seit 15. Juni 2020)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belgien (seit 30. September 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Bolivien (seit 15. Juni 2020)
  • Bosnien und Herzegowina (seit 15. Juni 2020)
  • Botsuana (seit 22. November 2020)
  • Brasilien (seit 15. Juni 2020)
  • Bulgarien (seit 1. November 2020)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Cabo Verde (seit 3. Juli 2020)
  • Chile (seit 15. Juni 2020)
  • Costa Rica (seit 15. Juni 2020)
  • Côte d’Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark – das gesamte Land (seit 8. November 2020) sowie die Färöer Inseln (seit 9. Januar 2021); ausgenommen ist die Insel Grönland
  • Dominikanische Republik (seit 15. Juni 2020)
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • Ecuador (seit 15. Juni 2020)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • gesamt Estland (seit 26. Dezember 2020)
  • Eswatini (seit 15. Juni 2020)
  • Finnland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
  • Uusimaa (hierzu gehört auch die Stadt Helsinki) (seit 22. November 2020)
  • Varsinais-Suomi (seit 20. Dezember 2020)
  • Frankreich – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete: Gesamt Kontinentalfrankreich (seit 9. Januar 2021)
  • Überseegebiet: Französisch-Guyana (seit 21. August 2020)
  • Überseegebiet: Französisch-Polynesien (seit 15. November 2020)
  • Überseegebiet: St. Martin (seit 26. August 2020)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Georgien (seit 7. Oktober 2020)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Griechenland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete: Westmakedonien (seit 1. November 2020), Attika (seit 8. November 2020), Zentralmakedonien (seit 8. November 2020), Ostmakedonien und Thrakien (seit 8. November 2020), Thessalien (seit 8. November 2020), Nördliche Ägäis (seit 15. November 2020)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Indien (seit 15. Juni 2020)
  • Indonesien (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Iran (seit 15. Juni 2020)
  • Irland – gesamt Irland (seit 9. Januar 2021)
  • Israel (seit 3. Juli 2020)
  • Italien (seit 8. November)
  • Jamaika (seit 15. Juni 2020)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Jordanien (seit 7. Oktober 2020)
  • Kanada (seit 15. November 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Katar (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Kolumbien (seit 15. Juni 2020)
  • Komoren (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kosovo (seit 15. Juni 2020)
  • Kroatien (seit 1. November 2020)
  • Kuwait (seit 15. Juni 2020)
  • Lesotho (seit 15. Juni 2020)
  • Lettland (seit 22. November 2020)
  • Libanon (seit 15. Juni 2020)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Libyen (seit 15. Juni 2020)
  • Liechtenstein (seit 24. Oktober 2020)
  • Litauen (seit 22. November 2020)
  • Luxemburg (14. Juli 2020 – 20. August 2020 und seit 25. September)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Malawi (seit 15. Juni 2020)
  • Malediven (seit 17. Juli 2020)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Malta (seit 17. Oktober 2020)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Mexiko (seit 15. Juni 2020)
  • Monaco (seit 1. November 2020)
  • Mongolei (seit 15. Juni 2020)
  • Montenegro (15. – 19. Juni 2020 und seit 17. Juli 2020)
  • Mosambik (seit 15. Juni 2020)
  • Namibia (seit 26. Dezember 2020)
  • Nepal (seit 15. Juni 2020)
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niederlande – das gesamte Land (inkl. der autonomen Länder und der karibischen Teile der Niederlande) (seit 17. Oktober 2020)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Nordmazedonien (seit 15. Juni 2020)
  • Norwegen – die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:
  1. Oslo (seit 8. November 2020)
  2. Viken (seit 15. November 2020)
  3. Innlandet (seit 26. Dezember 2020)
  4. Rogaland (seit 9. Januar 2021)
  5. Trøndelag (seit 9. Januar 2021)
  • Oman (seit 15. Juni 2020)
  • Österreich – das gesamte Land mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 1. November 2020)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Palästinensische Gebiete (seit 3. Juli 2020)
  • Panama (seit 15. Juni 2020)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Paraguay (seit 15. Juni 2020)
  • Peru (seit 15. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Polen (seit 24. Oktober 2020)
  • Portugal– das gesamte Land (seit 8. November 2020) inklusive der autonomen Region Madeira (seit 9. Januar 2021)
  • Republik Moldau (seit 15. Juni 2020)
  • Rumänien (seit 7. Oktober 2020)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni 2020)
  • Sambia (seit 15. Juni 2020)
  • San Marino (seit 1. November 2020)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16. Juni 2020)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni 2020)
  • Schweden (seit 15. November 2020)
  • Schweiz (seit 24. Oktober 2020)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Serbien (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Simbabwe (seit 15. Juni 2020)
  • Slowakei (seit 17. Oktober 2020)
  • Slowenien (seit 1. November 2020)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien – das gesamte Land Spanien (seit 2. September) inklusive der Kanarischen Inseln (seit 20. Dezember 2020)
  • Südafrika (seit 15. Juni 2020)
  • Sudan (seit 15. Juni 2020)
  • Süd-Sudan (seit 15. Juni 2020)
  • Surinam (seit 15. Juni 2020)
  • Syrische Arabische Republik (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Tansania (seit 15. Juni 2020)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Trinidad Tobago (seit 15. Juni 2020)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Tschechien (seit 25. September)
  • Tunesien (seit 7. Oktober 2020)
  • Türkei (seit 15. Juni 2020)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Ukraine (seit 15. Juni 2020)
  • Ungarn (seit 1. November 2020)
  • Uruguay (seit 20. Dezember 2020)
  • USA (seit 3. Juli 2020)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Vatikanstadt (seit 1. November 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 23. September 2020)
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland – das gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, die Kanalinsel Jersey (Kronbesitz) (seit 15. November 2020) sowie das Überseegebiet Gibraltar (seit 24. Oktober 2020) und die Bermuda Inseln (seit 20. Dezember 2020). Ausgenommen sind die weiteren Überseegebiete, sowie die Kronbesitze Isle of Man und die Kanalinsel Guernsey
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)
  • Zypern (seit 1. November 2020)

Diese Regionen gelten als Virusvarianten-Gebiete

  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland – das gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland (Virusvarianten-Gebiet seit 15. Januar, seit November 2020 bereits als Risikogebiet ausgewiesen); ausgenommen sind Kanalinseln und Überseegebiete
  • Irland – gesamt Irland (Virusvarianten-Gebiet seit 15. Januar, seit 9. Januar 2021 bereits als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Südafrika (Virusvarianten-Gebiet seit 15. Januar, seit 15. Juni 2020 bereits als Risikogebiet ausgewiesen)

Diese Regionen zählen nicht mehr zu den Risikogebieten

Es gibt auch Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 14 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit keine mehr sind: 

  • Finnland: Die Region Päijät-Häme (6. Dezember 2020 – 9. Januar 2021)

Published at Sat, 23 Jan 2021 14:48:00 +0000